CHRIST - LEBENSORIENTIERUNG  + + +

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JESUS SAGT:

ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN. 

NIEMAND KOMMT ZUM VATER AUSSER DURCH MICH.

JOHANNESEVANGELIUM 14, 6

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GEBET

SAKRAMENTE

BIBEL

GEMEINSCHAFT 

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LEBEN IN DER GEGENWART GOTTES

CHRIST SEIN - CHRISTIN SEIN - IM AUGENBLICK DIE LIEBE LEBEN

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GOTT IST DIE LIEBE UND
WER IN DER LIEBE BLEIBT
DER BLEIBT IN GOTT

UND GOTT BLEIBT IN IHM.

1 Johannesbrief 4, 16

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16 Freuet euch zu jeder Zeit!

17 Betet ohne Unterlass!

18 Dank für alles; denn das will Gott von euch,

     die ihr Christus Jesus gehört.

19 Löscht den Geist nicht aus!

29 Verachtet Prohphetische Reden nicht!

21 Prüft alles und behaltet das Gute!

22 Meidet das Böse in jeder Gestalt!

1 Thess. 5,16-22

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HEILIGE THERESA VON LISIEUX

Orden

Marienschwestern

Karmel - Regel

Teresianischer Karmel - Vorträge

Karmel - Vorträge

 

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Vezelay

Vezelay Film I

Der Weg des Lebens - Prälatengang Stift St. Florian

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Die wichtigste Stunde ist die gegenwärtige Stunde.

Der wichtigste Mensch ist der, welcher Dir gerade gegenübersteht.

Die wichtigste Tat ist die Liebe.

(frei zitiert nach MEISTER ECKART)

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Aus der Begegnung mit Gott im Gebet werden alle Veränderungen hervorgehen, die wir für unsere Gesellschaft und für uns selbst ersehnen. Denn nur der Kontakt mit dem Himmel wird unsere Erde heilen können. Welches auch immer unsere Berufung sein mag, der erste Ruf, den Jesus und der Heilige Geist an uns richten, ist der Ruf zum Gebet. Durch das Gebet wird uns das Antlitz des Vaters sowie unsere tiefste Identität offenbart. Dieses Buch, die Frucht einer tiefen geistlichen Reife, führt uns in einfacher Weise auf den Weg der Vertrautheit mit Gott und lässt uns das Wesentliche wiederfinden: die Freude am persönlichen Gebet und die konkreten Mittel, dieses treu zu verrichten. Diese «Schule des Gebetes» hilft uns, mit dem gegenwärtigen Gott in Kontakt zu kommen und uns von ihm innerlich umgestalten zu lassen, um wahrhaft zu lieben.

Jacques Philippe ist seit 1976 Mitglied der Gemeinschaft der Seligpreisungen in Frankreich. Dort war er für verschiedene Bereiche verantwortlich. Seit 1985 ist er Priester. Er hat mehrere Bücher über Spiritualität geschrieben und hält Exerzitien in Frankreich und im Ausland.

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„Ich will das Evangelium durch das Leben ausrufen“, wiederholte Charles de Foucauld oft. Er war überzeugt, dass die wirksamste Methode des Apostolats diese ist: als Christ leben. 

(zitiert aus „Wo der Dornbusch brennt“ von Carlo Carretto )

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Der sichere Weg in den Himmel

"Tretet ein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der ins Verderben führt

und gar viele gehen ihn. Eng dagegen ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und nur

wenige gehen ihn" - Matt. 7, 12

Halte eine bestimmte Stunden zum aufstehen fest und erhebe dich schnell aus Liebe zu Gott; denn dieses 

Opfer ist ihm überaus angenehm. Deine erste Handlung sei das heilige Kreuzzeichen. Weihe mit wenigen 

Worten den neuen Tag deinem himmlischen Vater.

Kannst du es möglich machen, so wohne täglich einer Heiligen Messe bei und beraube dich nicht freiwillig 

eines so unterschätzbaren Glückes.

Vergiss nicht das Tischgebet; schäme dich nirgens dieser frommen Übung.

Bete täglich den Rosenkranz. Wenn es dir nicht gelingen wollte, bete wenigsten einen Teil davon. 

Vom Rosenkranz geht eine geheimnisvolle Kraft aus.

Beschließe den Tag mit einem Abendgebet und einer kurzen Gewissenserforschung.

Gehe zu einer bestimmten Stunde zu Bett. Lege dich aber nie zur Ruhe ohne davor aus Liebe zu Gott

alle Sünden des vergangenen Tages bereut zu haben, denn du weißt nicht, ob dir der Herr noch einen 

Morgen auf dieser Erde schenken wird.

Bemühe dich monatlich, wenigsten aber zu den großen Feiertagen (Ostern, Pfingsten, Maria Himmelfahrt, Allerheiligen,

Weihnachten) zur heiligen Beichte zu gehen.

"Und alle, welche dieser Regel folgen: Friede über sie und Barmherzigkeit!" Galater. 6, 16

(Quelle - Oremus - Katholische Gebetsbuch) 

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Buch der Weisheit 9,13-19. 

Welcher Mensch kann Gottes Plan erkennen, oder wer begreift, was der Herr will?
Unsicher sind die Berechnungen der Sterblichen und hinfällig unsere Gedanken;
denn der vergängliche Leib beschwert die Seele, und das irdische Zelt belastet den um vieles besorgten Geist.
Wir erraten kaum, was auf der Erde vorgeht, und finden nur mit Mühe, was doch auf der Hand liegt; wer kann dann ergründen, was im Himmel ist?
Wer hat je deinen Plan erkannt, wenn du ihm nicht Weisheit gegeben und deinen heiligen Geist aus der Höhe gesandt hast?
So wurden die Pfade der Erdenbewohner gerade gemacht, und die Menschen lernten, was dir gefällt;
durch die Weisheit wurden sie gerettet.


Psalm 90(89),3-4.5-6.12-13.14.17. 
Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub 
und sprichst: „Kommt wieder, ihr Menschen!“
Denn tausend Jahre sind für dich, 
wie der Tag, der gestern vergangen ist, 
wie eine Wache in der Nacht.

Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus; 
sie gleichen dem sprossenden Gras.
Am Morgen grünt es und blüht, 
am Abend wird es geschnitten und welkt.

Unsere Tage zu zählen, lehre uns! 
Dann gewinnen wir ein weises Herz.
Herr, wende dich uns doch endlich zu! 
Hab Mitleid mit deinen Knechten!

Sättige uns am Morgen mit deiner Huld! 
Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.
Es komme über uns die Güte des Herrn, unsres Gottes. 
Lass das Werk unsrer Hände gedeihen, 
ja, lass gedeihen das Werk unsrer Hände!

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